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Berufswegeplanung
Berufsorientierung an der Stadtschule am Solgraben
Berufsorientierung ist ein Prozess, der die spätere Berufswahl begleitet und vorbereitet. Hierbei geht es um die Erkundung von Interessen und Fähigkeiten, die Sammlung von Berufsinformationen sowie um praktische Erfahrungen in der Arbeitswelt. Auch wenn die Berufswahlentscheidung oft erst kurz vor dem Schulabschluss gefällt wird, beginnt ihre Anbahnung bereits in der frühen Kindheit. Dieser Prozess ist untrennbarer Bestandteil der Identitätsfindung.
In der „heißen Phase“ der Berufsorientierung, in den 8. Klassen der Hauptschule und den 9. Klassen der Realschule, stehen die Jugendlichen vor der Herausforderung, ihre individuellen Berufsvorstellungen mit den realistischen Anforderungen der Ausbildungsberufe in Einklang zu bringen. Um diese Herausforderung bewältigen zu können und besser auf die Berufswelt vorbereitet zu sein, wünschen sich laut Forsa-Studie von 2008 nahezu alle Eltern (91%) ergänzende Angebote der Schulen zur Berufsorientierung.
Jugendliche dabei zu unterstützen, ihre Lebensplanung selbst gestalten zu können und sich ihrer Chancen im Berufsleben bewusst zu werden, ist ein wichtiges Anliegen der Schule. Hierbei stehen unseren Jugendlichen insbesondere die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer als zentrale Ansprechpartner zur Seite. Als beständige Bezugspersonen begleiten sie ihre Schülerinnen und Schüler über einen langen Zeitraum und bieten durch den Aufbau tragfähiger Vertrauensbeziehungen die Grundlage für die Förderung sozial kompetenter Verhaltensweisen. Diese stellen mit der Vermittlung fachlicher und berufspraktischer Kompetenzen unverzichtbare Bausteine auf dem Weg zur Ausbildungs- und Berufswahlreife dar.
Ergänzend haben wir seit einiger Zeit insbesondere mit der Berufsberatung der Agentur für Arbeit eine intensive Zusammenarbeit begonnen.
Wir betrachten die Berufsorientierung als anhaltenden Prozess, der in der Entwicklung begriffen ist und dessen kontinuierliche Verbesserung wir auch in den nächsten Jahren verfolgen werden.
Beispiele aus dem letzten Jahr
Berufswegeplanung an unserer Schule – Stand November 2011
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5. Klasse |
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Hauptschulzweig |
Realschulzweig |
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Teilnahme am Girl’s Day |
Teilnahme am Girl’s Day |
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Handwerklich-künstlerische Aktivitäten (z.B. Weihnachtsmarkt) |
Handwerklich-künstlerische Aktivitäten (z.B. Weihnachtsmarkt) |
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Theorie: Formen der Arbeit kennenlernen, einfache Formen des Wirtschaftens erlernen (z.B. Taschengeld) |
Theorie: Formen der Arbeit kennenlernen, einfache Formen des Wirtschaftens erlernen (z.B. Taschengeld) |
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6. Klasse |
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Hauptschulzweig |
Realschulzweig |
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Teilnahme am Girl’s Day |
Teilnahme am Girl’s Day |
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Handwerklich-künstlerische Aktivitäten (z.B. Weihnachtsmarkt) |
Handwerklich-künstlerische Aktivitäten (z.B. Weihnachtsmarkt) |
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Theorie: Vertiefung Formen der Arbeit und Formen des Wirtschaftens sowie Berufsfelder erkunden |
Theorie: Vertiefung Formen der Arbeit und Formen des Wirtschaftens sowie Berufsfelder erkunden |
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7. Klasse |
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Hauptschulzweig |
Realschulzweig |
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Arbeitslehreunterricht (3stündig) |
Arbeitslehreunterricht (1stündig zusätzlich zur Stundentafel) |
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Einführung und erster Einsatz des Berufswahlpasses |
Einführung und erster Einsatz des Berufswahlpasses |
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Kennenlernen von Wirtschaftsbereichen |
Kennenlernen von Wirtschaftsbereichen |
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Kennenlernen verschiedener Berufsbilder |
Kennenlernen verschiedener Berufsbilder |
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Erarbeitung von Interessen und Fähigkeiten |
Erarbeitung von Interessen und Fähigkeiten |
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Projekt Zukunftswerkstatt |
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8. Klasse |
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Hauptschulzweig |
Realschulzweig |
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Arbeitslehreunterricht (2stündig) |
Arbeitslehreunterricht (2stündig) |
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Berufswahlpass fortschreiben |
Berufswahlpass fortschreiben |
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Einführung von Berufsberatung der Agentur für Arbeit mit Elternabend |
Einführung von Berufsberatung der Agentur für Arbeit mit Elternabend |
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Besuch des Berufsinformationszentrums der Agentur für Arbeit BIZ |
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Berufsbilder erarbeiten |
Berufsbilder erarbeiten |
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Persönlichkeitsprofile erarbeiten mit Interessentest |
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Bewerbungstraining durch den Schulreferenten einer ortsansässigen Krankenkasse |
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Unterrichtsbesuche der Berufsberatung der Agentur für Arbeit |
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Praktikumsbörse auf der Homepage (derzeit in Vorbereitung) |
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Bewerbungstrainings - Vorstellungsgespräche in Rollenspielen |
Bewerbungstrainings – Vorstellungsgespräche in Rollenspielen |
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Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines 2wöchigen Betriebspraktikums vor den Osterferien |
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Individuelle Beratungsgespräche mit der Berufsberaterin der Agentur für Arbeit |
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9. Klasse |
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Hauptschulzweig |
Realschulzweig |
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Arbeitslehreunterricht (2stündig) |
Arbeitslehreunterricht (2stündig) |
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Bewerbungstrainings |
Bewerbungstrainings |
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Kennenlernen des Ausbildungsstellenmarktes |
Kennenlernen des Ausbildungsstellenmarktes |
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Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines 2-wöchigen Betriebspraktikums vor den Herbstferien |
Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines 3-wöchigen Betriebspraktikums vor den Osterferien |
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Praktikumsbörse auf der Homepage (derzeit in Vorbereitung) |
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Individuelle Beratung durch die Berufsberatung und ggf. schon Ausbildungsstellenvermittlung |
Individuelle Beratung durch die Berufsberatung und ggf. schon Ausbildungsstellenvermittlung |
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Bewerbungstraining durch den Schulreferenten einer ortsansässigen Krankenkasse |
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Wöchentlicher Praxistag in Betrieben zwischen Herbst- und Osterferien |
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Schnuppertage an Beruflichen Schulen (in Vorbereitung) |
Schnuppertage an Beruflichen Schulen (in Vorbereitung) |
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Besuch des Berufsinformationszentrums der Agentur für Arbeit BIZ |
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Besuch einer Ausbildungsmesse |
Besuch einer Ausbildungsmesse |
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Fertigstellung von Bewerbungsunterlagen |
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10. Klasse |
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Realschulzweig |
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Besuch von Informationsveranstaltungen weiterführender Schulen |
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Individuelle Beratung durch die Berufsberatung und ggf. schon Ausbildungsstellenvermittlung |
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Fertigstellung von Bewerbungsunterlagen |
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Im Hessischen Pakt für Ausbildung für die Jahre 2004-2006 wurden Vereinbarungen getroffen, um möglichst allen Jugendlichen eine Ausbildung zu ermöglichen und somit den Fachkräftebedarf in Wirtschaft und Gesellschaft in Zukunft zu sichern. Aus diesem Zusammenhang ist OloV* als ein gemeinsames Projekt aller Pakt-Partner hervorgegangen, dessen Zweck die Abstimmung und Koordinierung der Vermittlungsarbeit aller beteiligten Akteure vor Ort ist.
Schulen, Agenturen für Arbeit, Kammern, Kommunale Stellen, etc. haben sich zusammengefunden, um ihre jeweiligen Aktivitäten hinsichtlich der beruflichen Orientierung und der Ausbildungsstellenvermittlung miteinander abzustimmen und ihre Wirksamkeit zu erhöhen. Darüber hinaus hat man sich auf hessenweite Standards zur qualitativen Verbesserung aller Aktivitäten verständigt, um unseren Jugendlichen einen nahtlosen Übergang von der Schule in den Beruf zu ermöglichen.
Wir an der Stadtschule am Solgraben haben als Teilnehmer des Projekts zahlreiche Aktivitäten angestoßen, die zu einer Optimierung der Berufsorientierungsprozesse an unserer Schule führen. Wir wollen hiermit im Rahmen unserer Arbeit unsere Schülerinnen und Schüler in ihrer Berufswahlkompetenz stärken und sie zu einer eigenverantwortlichen und sachkundigen Berufswahlentscheidung befähigen.
* Optimierung der lokalen Vermittlungstätigkeit bei der Schaffung und Besetzung von Ausbildungsplätzen
Was bedeutet Berufswahl?
Die Jugendlichen der Vorentlassjahrgänge stehen vor der wichtigen Herausforderung ein berufliches Ziel zu entwickeln. Hierfür müssen auf viele Fragen passende Antworten gefunden werden:
- Wer bin ich? Was will ich werden?
- Welche Interessen und Talente habe ich?
- Welche Berufe passen zu mir?
- Wie nutze ich meine Chancen auf eine gute Ausbildung am besten?
Wie können wir unsere Jugendlichen bei der Berufswahl unterstützen?
Im Austausch mit wichtigen Ansprechpartnern entwickeln sich Vorstellungen über geeignete Berufswege:
- wichtige Bezugspersonen in der Familie sind die ersten Ansprechpartner, um berufliche Ziele zu entwickeln und einen Plan zu entwerfen.
- Die Berufsorientierungsangebote der Schule bieten eine gute Einstiegshilfe, um rechtzeitig mit notwendigen Vorbereitungen beginnen zu können.
- Die Lehrkräfte der Schule geben Auskunft über Leistungsbilder und Empfehlungen zur weiteren Schullaufbahnentwicklung.
- Mit der Berufsberaterin der Schule können berufliche Chancen und vieles mehr besprochen werden.
Aufgabenreiche der Berufsberatung der Arbeitsagentur für Arbeit an der Schule:
Im persönlichen Gespräch beraten
Jeden Freitag haben die Schülerinnen und Schüler von 8 – 13 Uhr die Gelegenheit die Berufsberatung in der Schulsprechstunde aufzusuchen. Dort wird auf zahlreiche Beratungsanliegen eingegangen:
- Interessen und Stärken ermitteln und zur Geltung bringen
- herausfinden, wie vorhandene Schwächen weniger ins Gewicht fallen
- Wege zum Wunschberuf ausarbeiten
- über Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt informieren
Ausbildungsstellen vermitteln
Die Jugendlichen des Abschlussjahrgangs werden regelmäßig mit den Angeboten zur Ausbildungsstellenvermittlung versorgt:
- Adressen von freien Ausbildungsstellen zuschicken
- bei der Erstellung der Bewerbung helfen
- auf Einstellungstests vorbereiten
- Zuschuss zu den Bewerbungskosten zahlen
BiZ-Besuche begleiten
Im Laufe des ersten Halbjahres eines Vorentlassjahrgangs besuchen die Schülerinnen und Schüler der Stadtschule am Solgraben mit ihren Klassenlehrer/-innen das Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit in Gießen. Hier erkunden sie die Medien zur Berufswahl: Info-Mappen, Online-Medien. Bei dieser Gelegenheit lernen sie auch Frau Malecic, die Berufsberaterin an der Schule, kennen.
Unterrichtsbesuche durchführen
Frau Malecic kommt im weiteren Verlauf zu Unterrichtsbesuchen in die Klassen der 8. Hauptschul- und 9. Realschulklassen. Hier informiert sie die Schülerinnen und Schüler über die bevorstehenden Berufswahlschritte und berichtet über unterschiedliche Berufswahlthemen. Außerdem versucht sie auch die Schülerinnen und Schüler auf Übergangsrisiken hinzuweisen und informiert über den Sinn frühzeitiger beruflicher Orientierung.
Wenn nicht gleich alles rund läuft – Fördern
Wenn die gewünschten Ziele nicht gleich erreicht werden konnten, arbeitet Frau Malecic mit den Jugendlichen einen Plan B aus und bietet Übergangslösungen an:
- berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen – wenn es für den Markt noch zu früh ist und Zeit benötigt wird, um mögliche Berufe praktisch auszuprobieren
- Langzeitpraktikum – wenn sich zur gewünschten Zeit keine geeignete Ausbildungsstelle finden lassen wollte
- geförderte Ausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung – wenn besonders schwierige Ausgangslagen vorliegen
Wertvolle Internetadressen zur Berufswahl nennen
Auch von zu Hause können viele Informationen im Internet abgerufen werden. Frau Malecic und Klassenlehrer/-innen geben Hinweise, wo man am besten selbst nachschauen kann:
www.planet-beruf.de
hier gibt’s das Berufe-Universum und Bewerbungstraining und und und …
www.berufenet.arbeitsagentur.de
alle Infos über alle Berufe – in einer Datenbank
www.berufe.tv
Infos über die Berufe – als Film
www.jobboerse.arbeitsagentur.de
wenn freie Ausbildungsstellen gesucht werden
Agentur für Arbeit Friedberg
Leonhardstr. 17
61169 Friedberg
Servicenummer: 01801 555 111
(Festnetzpreis: 3,9 ct/min.; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct./min.)
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Freitags in der Schulsprechstunde in der Stadtschule am Solgraben in N5 oder über das Schulsekretariat.
Anmeldebogen Berufberatung herunterladen.
Liebe Eltern,
auch dieses Jahr gehört zum festen Bestandteil der Berufsorientierung der Schule die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Betriebspraktika. Bereits im Vorfeld werden die Interessen und Fähigkeiten Ihrer Kinder ermittelt, berufskundliche Informationen im BiZ der Agentur für Arbeit gesammelt und erste Orientierungsgespräche mit der Berufsberaterin an unserer Schule, Frau Malecic von der Berufsberatung der Agentur für Arbeit, geführt. Die beruflichen Interessen sollen im Betriebspraktikum einer ersten Realitätsprobe unterzogen werden.
Das Betriebspraktikum ist der erste wichtige Baustein bei der Bewerbung um eine Ausbildungsstelle oder bei der Wahl der richtigen Fachrichtung einer weiterführenden Schule. Hierfür ist es ganz besonders wichtig, dass die Jugendlichen ein verwertbares Praktikum absolvieren können, bei dem sie möglichst berufsnahe und dem Berufsbild entsprechende Tätigkeiten kennenlernen.
Diese Chance ist am ehesten gegeben, wenn der Betrieb sich bewusst für eine/n Praktikanten/in entscheidet, das heißt, wenn ein/e Mitarbeiter/in beauftragt wird, den/die Jugendliche/n sinnvoll in den Arbeitsalltag einzubeziehen. Dies ist mit zusätzlichem Aufwand verbunden, den ein Betrieb eher bereit ist, auf sich zu nehmen, wenn eine solche Anfrage durch eine/n Kollegen/in oder Bekannte/n an ihn herangetragen wird.
Die Schüler/innen der 8. Hauptschulklassen sowie der 9. Realschulklassen haben berufliche Interessen aus allen Berufsfeldern entwickelt, für die auf dem lokalen Markt nicht in erforderlicher Qualität oder in benötigtem Umfang Praktikumsplätze vorzufinden sind. Dennoch liegt uns daran, die berechtigten Wünsche unserer Schüler/innen zu realisieren. Um dieses Ziel zu erreichen, möchten wir alle Eltern aufrufen, uns bei der Praktikumsplatzakquise zu unterstützen.
Setzen Sie sich für unsere Schüler/innen als Mentor/in in Ihrem beruflichen und persönlichen Umfeld ein, indem Sie sich für die Bereitstellung eines geeigneten Praktikumsplatzes verwenden. Die Lehrkräfte haben die Praktikumswünsche unserer Schüler/innen erhoben und die Art der gesuchten Berufe auf der folgenden Seite veröffentlicht. Sollten Sie sich an der Praktikumsbörse beteiligen wollen, lesen Sie bitte auf den folgenden Seiten, wie Sie vorgehen können. Wir freuen uns im Namen unserer Schüler/innen über eine rege Beteiligung und bedanken uns sehr herzlich für ihr Engagement. Ihre Schule
Berufsorientierung 2012
Berufspraktikum 2012 der Realschule Klasse 9
Berufspraktikum 2012 8a
Berufspraktikum 2012 der Hauptschule Klasse 8
Liebe Eltern,
wenn Sie einen Praktikumsplatz zur Verfügung stellen wollen, tragen Sie bitte die Informationen im unten angefügten Kontaktformular ein. Die von Ihnen eingegebenen Daten werden direkt per E-Mail an Herrn Berlau, unserem Schulleiter, geschickt.
Herr Berlau wird sich der Informationen persönlich annehmen und nach Prüfung des Angebots die Weiterleitung an unseren interessierten Schüler/innen gewährleisten.
Sollte Ihr Beitrag zum Erfolg geführt haben und durch Ihr Mitwirken eine/r unserer Schüler/innen einen Praktikumsplatz erhalten haben, wird dies in der Liste der Praktikumswünsche durch ein Häkchen gekennzeichnet. Auf Wunsch veröffentlichen wir Sie und/oder den Praktikumsbetrieb auch gerne namentlich.
50 Jahre Solgrabenschule
Credits
Joomla 1.6 : http://www.joomla.org/16/credits.html
Template
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Stadtschule am Solgraben
Haupt- und Realschule des Wetteraukreises
Am Solgraben 6
61231 Bad Nauheim
Tel.: 06032 921276
Fax: 06032 921278
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